Warum SDSL?

Ursprünglich wurde SDSL von Unternehmen benötigt, die auch für den Upload größerer Datenmengen einen hohe Bandbreite benötigten. Werbeagenturen und Druckereien sind meist mit dieser Technologie angebunden.

Für bestimme Anwendungen sind sowohl im Download als auch im Upload gleiche Bandbreiten und bestimmte Dienste erforderlich. Dabei sind Themen wie Stabilität der Bandbreite, feste IP-Adresse und Latenzzeiten wichtig. Da diese Anforderungen vor allem von Unternehmen kommen, stellen die Anbieter SDSL zur Verfügung.

SDSL – Symmetric Digital Subscriber Line – bezeichnet eine Leitungstechnologie, bei der Down- und Upstream synchron sind, das heißt die Bandbreiten sind gleich. Bandbreiten zwischen 1 Mbit/s und 20 Mbit/s stehen dabei in beide Richtungen zur Verfügung. Höhere Bandbreiten werden dann über direkte Anbindungen zum Beispiel über Glasfaserleitungen realisiert.

Dienste, wie Quality of Service können mit diesen Anschlüssen realisiert werden. Diesen Dienst benötigt man für Web-Konferenzen und auch für den Betrieb von virtuellen TK Anlagen. SDSL mit QoS sichert durch die entsprechende Verarbeitung der Datenpakete eine sehr hohe und gleichbleibende Sprach- und Bildqualität.